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Sie können illegale Inhalte direkt auf unserer Webseite www.stopline.at/melden oder an unsere E-Mail-Adresse office@stopline.at senden. 

Um Ihre Meldung so erfolgreich wie möglich zu bearbeiten, übermitteln Sie bitte, je nach Fundort des illegalen Inhalts, folgende Informationen an Stopline:

  • bei Webseiten, E-Groups und FTP-Servern --> eindeutige URL
  • bei Filesharing-Programmen --> Autor, Datum, Betreff und/oder Suchbegriff(e)
  • bei Newsgroups --> Beschreibung des Postings; speziell Name der Newsgroup, Newsserver, Absender, Datum und Betreff des Postings
  • Social Media --> URL oder Name und Bezeichnung des Mediums, Name des Autors (bei Kommentar, Posting, …) und Datum

Sollten Ihnen Passwörter für den Zugang zu einem Inhalt bekannt sein, übermitteln Sie diese ebenfalls. Je genauer und detaillierter die Quelle beschrieben ist, desto rascher und effizienter kann Stopline der Meldung nachgehen. Die Bearbeitung erfolgt binnen eines Werktages.

Der gemeldete Inhalt wird von den Mitarbeitern der Stopline überprüft. Sollte es sich um Inhalte handeln, die nach österreichischem Recht vermutlich illegal sind, werden diese an die zuständige österreichische Exekutive, den gegebenenfalls betroffenen österreichischen Provider und bei im Ausland gehosteten, kinderpornografischen Inhalten, die Partner-Hotlines der diversen Länder gemeldet.

Eine grafische Darstellung der Meldungsbearbeitung finden Sie hier.

Ihre Meldung wird innerhalb eines Werktages bearbeitet.

Die notwendigen Zugangsdaten (z.B. URL) werden an die zuständige österreichische Exekutive und an die INHOPE-Partner-Hotline des betroffenen Host-Landes weitergeleitet. Diese leiten dann alle weiteren notwendigen Schritte ein.

Sollte der illegale Inhalt in Österreich gehostet sein, werden diese normalerweise vom zuständigen Provider umgehend nach dessen Notifizierung aus dem Internet entfernt, sofern nicht eine explizite gegenteilige Anweisung der Polizei vorliegt (z.B. um Konsumenten der illegalen Inhalte ausfindig zu machen).

Stopline respektiert die Privatsphäre ihrer Melder. Daher ist eine anonyme Meldung über das online Meldeformular möglich. Es werden keinerlei Daten der Melder mitprotokolliert. Freiwillig bekannt gegebene Absender-Daten werden absolut vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

Stopline erteilt an den Absender einer Meldung keine Info, ob tatsächlich illegale Inhalte aufgefunden wurden. Dies ist so mit der österreichischen Exekutive abgesprochen. Eine Pauschalaussage wäre auch problematisch, da sich Inhalte im Internet binnen kürzester Zeit ändern könnten und Stopline Gefahr liefe, eventuell später illegale Inhalte vorher als nicht-illegal "abgesegnet" zu haben. 

Stopline wird außerdem nicht über die weiteren Schritte der Polizei informiert. Daher können keine Auskünfte bezüglich der weiteren Vorgehensweise gegen illegale Webseiten, die im Ausland gehostet werden, erteilt werden.

Jeder illegale Inhalt kann gemeldet werden, unabhängig von etwaigen Länderbezügen der Webseite (z.B. Sprache). Aus diesem Grund wurde die internationale Vereinigung von Internet Hotlines (INHOPE) geschaffen, um länderübergreifend illegale Inhalte zu bekämpfen. Sollte in einem Ursprungsland keine INHOPE-Partner-Hotline existieren, so bedarf es der internationalen Zusammenarbeit der Polizei über Interpol, wodurch sich in Einzelfällen Verzögerungen ergeben können.

Sie können die Meldung gerne an Stopline senden. Sollte in einem Ursprungsland keine INHOPE-Partner-Hotline existieren, so bedarf es der internationalen Zusammenarbeit der Polizei über Interpol, wodurch sich in Einzelfällen Verzögerungen ergeben können.

Ein aktives Durchsuchen des Internets nach illegalen Inhalten stellt unter Umständen bereits einen Straftatbestand dar und darf daher auch von den Mitarbeitern der Stopline nicht durchgeführt werden. Aus diesem Grund ist der Erfolg von Stopline im Kampf gegen sexuelle Missbrauchsdarstellungen Minderjähriger und nationalsozialistische Wiederbetätigung in erster Linie den vielen aufmerksamen Internetnutzern sowie Kooperationen und Netzwerken im In- und Ausland zu verdanken.

Diese werden an die zuständige österreichische Exekutive, die dann ihrerseits über die internationalen Kontakte bei Interpol die notwendigen weiteren Schritte setzt und an die ausländischen Partner-Hotlines von INHOPE weitergeleitet.

Stopline arbeitet auf nationaler Ebene Hand in Hand mit den zuständigen Meldestellen der Exekutive. Die Zuständigkeit der österreichischen Strafverfolgungsbehörden für Kinderpornografie und Nationalsozialismus gliedert sich in zwei Bereiche:

Beide Organisationen bieten ebenfalls Online-Meldestellen im Internet an, die sich mit den jeweiligen Themen beschäftigen.

Service

Sollten sie auf eine Ihrer Fragen keine Antwort finden, wenden Sie sich bitte an office@stopline.at.