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Aktuelle News

1.09. - 06.09.2010

http://www.salzburg.com/online/nachrichten/newsletter/Kinderpornos-im-Netz-Loeschen-statt-sperren.html?article=eGMmOI8V5gekJzuebjGDiRlKj9ryli4QtKYwRh3&img=&text=&mode=&
Kinderpornos im Netz: „Löschen statt sperren
1000 Webseiten. Anbieter sitzen fast immer im Ausland. Im Vorjahr gab es in Österreich 5489 Hinweise. Die Tendenz ist leicht steigend.
Salzburg (SN). Weltweit dürfte es derzeit 800 bis 1000 Webseiten mit kinderpornografischem Material geben – davon geht das österreichische Innenministerium aus. Solche widerlichen Inhalte werden aber nicht nur über Webseiten, sondern auch über Tauschbörsen, Newsgroups, Chatrooms, Usenet oder über E-Mail-Verteiler verbreitet und getauscht.
Vom Bundeskriminalamt wird laufend versucht, die Kinderpornos aus dem Netz entfernen bzw. löschen zu lassen. Aufgrund technischer Gegebenheiten ist dies jedoch nicht immer möglich. Daher will man eine weitere Verbreitung durch eine Sperre der Webseite verhindern. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass solche Sperren umgangen werden.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Provider-halten-Kinderporno-Sperren-fuer-unverhaeltnismaessig-1070689.html
Provider halten Kinderporno-Sperren für unverhältnismäßig
Der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco  hat das Löschen von Darstellungen sexuellen Missbrauchs als effektivstes Mittel im Kampf gegen Kinderpornographie hochgehalten. Websperren einzurichten dauere deutlich länger als der Informationsaustausch zwischen Providern, erläuterte der stellvertretende eco-Vorsitzende Oliver Süme in Berlin.


http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/24/0,3672,8107416,00.html
Kinderpornos:
Internetwirtschaft macht gegen Brüssel mobil
nteressenverband wehrt sich gegen Sperrung der Seiten
Löschen oder sperren - was ist wirksamer im Kampf gegen Kinderpornos im Netz? Die deutsche Internetwirtschaft hat mit Rückenwind neuer Zahlen in Brüssel dafür plädiert, auf Sperren zu verzichten und stattdessen Bilder und Videos zu löschen.

http://www.schlaunews.de/info-test-tipps-31082010/urteil-gegen-ehemaligen-bundestagsabgeordneten-wegen-sichverschaffens-kinderpornographischer-schriften-rechtskraeftig/
Urteil gegen ehemaligen Bundestagsabgeordneten wegen Sichverschaffens kinderpornographischer Schriften rechtskräftig
Das Landgericht Karlsruhe hat den Angeklagten unter anderem wegen des Sichverschaffens kinder- und jugendpornographischer Schriften in 95 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und drei Monaten verurteilt. Nach den Feststellungen des Landgerichts hatte der Angeklagte, der im Tatzeitraum Mitglied des Deutschen Bundestages war, Kontakt zu mehreren Personen aus der Kinderpornographieszene, an die er mittels seines Mobiltelefons Bild- und Videodateien mit kinder- und jugendpornograhischen Inhalten versandte und von denen er solche Dateien auch per Mobiltelefon erhielt.

http://www.rhein-main.net/t/v2_rmn_news_article/rmn01.c.8154371.de/prozess-wegen-kinderpornos.html
Prozess wegen Kinderpornos
Darmstadt.  In einem Mammutprozess stehen neun Mitglieder eines internationalen Kinderpornografie-Rings demnächst vor dem Landgericht Darmstadt. Die Männer sollen über Jahre hinweg in abgeschotteten Treffpunkten im Internet große Mengen von Bildern und Videos mit sexuellem Missbrauch von Kindern ausgetauscht haben. Das Material habe weltweit zur Verfügung gestanden. Verhandelt wird von kommendem Mittwoch an.

http://www.blick.ch/news/ausland/der-kinderporno-skandal-im-pentagon-154767
Der Kinderporno-Skandal im Pentagon
WASHINGTON - Wer dort arbeitet, wird gegen aussen rigoros abgeschirmt. Das nützen 250 Angestellte des US-Verteidigungs-Departements schamlos aus und konsumieren ungehindert Kinderpornos.
Mehr als 250 militärische und zivile Angestellte des Pentagons haben im Internet Spuren hinterlassen, mit denen man ihnen den Erwerb von Kinderpornografie nachweisen kann. Oder besser gesagt: nachweisen könnte. Den mit den Untersuchungen betrauten Behörden ist es nämlich schier unmöglich, die unter Pädophilie-Verdacht stehenden Personen im Pentagon

23.08 - 31.08.2010

http://www.ejz.de/index.php?kat=39&artikel=109536276&red=1&ausgabe=53391
Kinderporno im Netz: Ministerin drängt BKA

Berlin (dpa) - Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser- Schnarrenberger (FDP) ist unzufrieden mit dem Einsatz des Bundeskriminalamtes (BKA) gegen Kinderpornografie im Internet.
Das Sperren von Netzseiten, wie es Teile der Union befürworten, sei falsch, die Polizei müsse pornografische Angebote im Internet effektiv löschen. «Ich erwarte, dass das Bundeskriminalamt endlich mehr tut», sagte Leutheusser-Schnarrenberger laut Magazin «Der Spiegel». «Dazu gehört auch der Ausbau der Zusammenarbeit mit den Ländern, mit den Beschwerdestellen.»

http://www.tech-review.de/include.php?path=content/news.php&contentid=9899
Pädophile missbrauchen Twitter als Verbreitungskanal
Über 100 Millionen Internet-Nutzer teilen bereits per Twitter Neuigkeiten mit all jenen, die ihnen bei dem Mikroblogging-Dienst folgen. Doch auch die Kinderporno-Szene im Internet hat Twitter inzwischen als zusätzlichen Kommunikationskanal für sich entdeckt. "Verborgen hinter meist harmlos klingenden Nutzernamen twittern Pädophile vor allem, weil es ihnen die Möglichkeit bietet, Kinderpornografie einfach und schnell zu verbreiten", erläutert Dennis Grabowski, Vorsitzender der gemeinnützigen Nichtregierungsorganisation no abuse in internet (naiin).

http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/KinderpornoRing-zerschlagen--Spuren-fuehren-auch-in-die-Schweiz/story/13860331
Kinderporno-Ring zerschlagen - Spuren führen auch in die Schweiz
Mit Hilfe des Online-Netzwerks Facebook hat die australische Polizei einen internationalen Kinderporno-Ring im Internet gesprengt. Einer der untersuchten Fälle führt in die Schweiz.
In Australien, Grossbritannien und Kanada werde gegen elf Personen ermittelt, teilte die Polizei am Freitag mit. Die Verdächtigen sollen über Facebook kinderpornografische Bilder weitergegeben oder erhalten haben. Die Ermittlungen, die sich nach Angaben der australischen Polizei auch auf Deutschland und die Schweiz erstreckten, dauerten noch an.

http://www.swr.de/ratgeber/multimedia/rechtsextremismus-internet/-/id=1818/nid=1818/did=6804908/g7cjps/index.html
Rechtsextremismus im Internet"Facebook und Co. müssen mehr dagegen tun"

Rechtsextreme bauen eigene Websites und Communitys im Internet auf, schreiben tausende Blogbeiträge und überfluten soziale Plattformen wie Facebook und YouTube mit Material. Die Kontrollstelle jugendschutz.net beschreibt in ihrem jüngstem Bericht, wie rechtsextreme Inhalte im Internet verbreitet werden - und was dagegen getan werden kann. Am 24. August 2010 wurde der Bericht öffentlich vorgestellt. SWR.de sprach dazu mit Stefan Glaser von jugendschutz.net.

17.08. - 23.08.2010

http://ooe.orf.at/stories/463345/
Verleumdung durch Postings auf Facebook
Ein Fall von Verleumdung durch Postings auf Facebook ist jetzt bekanntgeworden. Auf dem Profil eines Linzers waren Einträge von Kindesmissbrauch und Kindesmisshandlungen zu lesen. Die Postings stammten laut Polizei aber nicht von ihm.

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,444190
Linzerin gestand: Ex-Freund auf facebook als Pädophilen diffamiert
LINZ. Der Fall über pädophile Inhalte, die im Namen eines Linzers via Internetplattform facebook transportiert wurden, scheint geklärt. Seine 19-jährige Ex-Freundin soll sich aus verschmähter Liebe an ihm gerächt haben.

http://www.krone.at/Oberoesterreich/Heuer_schon_900_Computer_im_Land_beschlagnahmt-Kriminalitaet_im_Netz-Story-216047
Heuer schon 900 Computer im Land beschlagnahmt
Im Internet lauern viele Fallen. Jener Linzer, dessen Internet-Identität von seiner "Ex" auf der Plattform Facebook "gekidnappt" worden war und der fälschlich als Kinderschänder verleumdet wurde, ist nur die Spitze des Eisbergs. Bisher sind diese Art von Übergriffen im Internet allerdings noch die Ausnahme.

http://www.usinger-anzeiger.de/lokales/neu-anspach/9281276.htm
18 Monate Haft für Kinderporno-Konsumenten
NEU-ANSPACH - 51-jähriger Familienvater aus Neu-Anspach zeigte vor Gericht zwar wenig Einsicht, gab aber alle Anklagepunkte zu

http://www.netzpolitik.org/2010/eco-reagiert-auf-inhope-kritische-artikel/
ECO reagiert auf INHOPE-kritische Artikel
Der Providerverband ECO hat auf die gestern in der FAZ erhobenen Vorwürfe bezüglich der Effektivität von INHOPE bei der Bekämpfung von Kinderpornographie im Internet mit einer Pressemitteilung reag... »

http://www.klamm.de/partner/unter_news.php?l_id=8&news_id=845265&sparte=short
Bei Twitter tummeln sich immer mehr Pädophile
Auf Twitter häufen sich, laut der Organisation "No abuse in internet" (NAIIN), immer mehr Beschwerden über Nutzer, die die Plattform zum Ausleben ihrer pädophilen Neigungen nutzen.

http://www.gewerbeauskunft.de/politiknachricht-4-w-n2861665355.txt.html
 Uhl: Bei der Bekämpfung von Kinderpornographie im Internet auf Mehrgleisigkeit setzen
Berlin (ots) - Bezugnehmend auf aktuelle Presseberichte über die Ineffektivität von Versuchen Kinderpornographie im Internet durch die Internetwirtschaft löschen zu lassen, erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Hans-Peter Uhl MdB:

http://www.teachersnews.net/artikel/sonstiges/eltern/018373.php
EU-Initiative klicksafe beantwortet Elternfragen und präsentiert sich auf der gamescom
Kompetent Computer spielen Pünktlich zum Start der gamescom, der größten Messe für interaktive Spiele und Unterhaltung, veröffentlicht die EU-Initiative klicksafe in Kooperation mit dem Spieleratgeber-NRW einen neuen Bereich auf der Webseite zu den Themen "Computerspiele und Spielekonsolen" sowie eine überarbeitete Auflage ihres Infoflyers "Computerspiele-Tipps für Eltern".

http://www.siegener-zeitung.de/news/sz/de/siegen/1/artikel/95/das-netz-gewaehrt-tiefe-einblicke.html
Das Netz gewährt tiefe Einblicke
Angehende Sozialwissenschaftler untersuchten den „Rechtsradikalismus im Internet“

10.08. - 16.08.2010

http://www.krone.at/Digiworld/Internet_in_Oesterreich_feiert_20._Geburtstag-Netz_begeistert_alle-Story-212747
Internet in Österreich feiert 20. Geburtstag
Vor 20 Jahren, am 10. August 1990, hat Österreich erstmals Verbindung zur digitalen Welt aufgenommen: Mit der ersten Standleitung von einem Computer der Universität Wien aus hielt das Internet Einzug in unserem Land. Obwohl die meisten der ersten kommerziellen Internetanbieter mittlerweile von der Bildfläche verschwunden sind, hat das World Wide Web in Österreich einen beispiellosen Siegeszug hingelegt.

http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=129542
Robert Schischka als erster Österreicher im Vorstand der Weltorganisation für Internet-Sicherheit
Österreichs Expertise für Internet-Sicherheit genießt internationale Wertschätzung: Robert Schischka, Leiter des österreichischen CERT, wurde in den Vorstand von FIRST gewählt, der führenden globalen Organisation für Internet-Sicherheit.

http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EC19355F174A14D88AFC2343584604588~ATpl~Ecommon~Scontent.html
 Kinderpornos im Netz - Schnell gelöscht? Von wegen!
Von Stefan Tomik
Gegner der Internetsperren behaupten seit Jahren, „Inhope“ lösche Kinderpornos in Stunden. Deshalb brauche es die Sperren nicht. Doch was ist eigentlich die Bilanz dieses Verbandes? Schnelle Löscherfolge wurden meist nur vorgegaukelt.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kampf-gegen-Online-Kinderpornos-Huerden-Erfolge-und-Zusammenarbeit-1052752.html
Kampf gegen Online-Kinderpornos: Hürden, Erfolge und Zusammenarbeit
Laut Filterlisten aus skandinavischen Ländern wird ein Großteil der im Internet verfügbaren Kinderpornografie in den USA bereit gehalten. Die vielschichtigen Gründe für diese Tatsache erläuterte Ruben Rodriguez, Präsident des Meldestellenverbunds INHOPE (International Association of Internet Hotlines), jetzt im Gespräch mit heise online.

http://www.ovb-online.de/chiemgau/uebelste-kinderpornos-872684.html
Übelste Kinderpornos
Von dem PC eines 25-jährigen Traunsteiners konnte das Landeskriminalamt Baden-Württemberg im November 2008 Unmengen von kinderpornografischen Dateien herunterladen - widerlichste Missbrauchsszenen von Erwachsenen mit Kindern im Alter ab etwa dem zweiten Lebensjahr. Er wurde zu 22 Monaten Gefängnis mit dreijähriger Bewährungszeit, Einzug der Hardware und Zahlung von 1000 Euro an den Kinderschutzbund Traunstein verurteilt.

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/ERZGEBIRGE/STOLLBERG/7443265.php
Kinderpornos Bekannten aufs Handy geschickt
Amtsgericht Stollberg verurteilt Mann aus Oelsnitz - Richter hält trotz einschlägiger Vorstrafe Bewährung und Therapie für die bessere Lösung

 

ENGLISCH / ENGLISH

http://www.northtyneside.gov.uk/browse-display.shtml?p_ID=506206&p_subjectCategory=1002
E-safety * The Internet can be fun and useful *
Have family Internet rules to encourage safer use * Paedophiles can use the Internet to contact children * It is important that parents understand the Internet

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